{"id":1084,"date":"2014-10-08T19:29:33","date_gmt":"2014-10-08T18:29:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bicycle-trip.de\/?p=1084"},"modified":"2016-02-18T21:02:32","modified_gmt":"2016-02-18T20:02:32","slug":"tdg-2014-3-etappe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bicycle-trip.de\/?p=1084","title":{"rendered":"TdG 2014 &#8211; 3.Etappe"},"content":{"rendered":"<h2>K\u00f6nigsetappe &#8222;auf Kante gen\u00e4ht&#8220;<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/images_news_2014_tag3_7.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1077\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1077 alignleft\" src=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/images_news_2014_tag3_7.jpg\" alt=\"images_news_2014_tag3_7\" width=\"197\" height=\"108\" \/><\/a> Nach der Regenpartie am Vortag gingen die Blicke \u00e4ngstlich gen Himmel in der Hoffnung auf Besserung. Doch es sollte noch schlimmer kommen&#8230;<!--more--><br \/>\nDer Hammer erfolgt schon zum Fr\u00fchst\u00fcck, war aber zu erwarten: Flipp in Zivil.<br \/>\nFlipp:<i>&#8222;Ich hab den Wetterbericht sehr genau betrachtet und somit war f\u00fcr mich klar, heute fahr ich Auto. Zwar schade, aber das tu ich mir nicht an.&#8220;<\/i><br \/>\nEr sollte sp\u00e4ter Gesellschaft bekommen. Doch eins nach dem anderen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/images_news_2014_tag3_5.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1078\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1078 alignright\" src=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/images_news_2014_tag3_5.jpg\" alt=\"images_news_2014_tag3_5\" width=\"220\" height=\"226\" \/><\/a> Damit alle gleich wussten woran sie sind, setzte p\u00fcnktlich zum Start leichter Nieselregen ein. Der wurde noch st\u00e4rker und hielt bis in den Einstieg zum Col du Telegraphe. Hier g\u00f6nnte sich Petrus eine Pause.<br \/>\nDamit unserem Team aber nicht langweilig wurde, l\u00f6ste die Defekthexe den Gott des Wetters ab. Bei Kilometer 19 ereilte Corky ein Plattfuss. Der erste und wirklich und wahrhaftig auch der einzige w\u00e4hrend der Tour de Grandes Alpes 2014. Somit hiess es erstmal absteigen und das Dilemma beseitigen. Micha stoppte mit Corky, um den defekten Schlauch zu ersetzen, w\u00e4hrend Gerhard weiter nach oben kurbelte. Schnell war aber auch bei den beiden das Problem behoben und der l\u00f6chrige Gummi ausgewechselt und weiter ging es Richtung Gipfel.<br \/>\nJe n\u00e4her man diesem kam, umso dichter wurde der Nebel und der Regen wieder st\u00e4rker.<br \/>\nZum ersten Mal gab es an einem Pass in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden Abfallcontainer f\u00fcr Radfahrer, um sich des leidigen Verpackungsm\u00fclls der Riegel und Gels zu entledigen. Eine echt gute Erfindung wie wir finden.<br \/>\nOben angekommen erwartete unsere Jungs nicht gerade die einladenste Kulisse, das Wetter war einfach schrecklich. Gerhard, der ja beim Defekt weitergefahren war und deshalb zuerst die Kuppe \u00fcberquerte, fragte die beiden Autofahrer Claudi und Flipp sehns\u00fcchtig nach einem St\u00fcck Zeitung f\u00fcr unters Trikot, aber leider konnten sie nicht damit dienen. Corky und Micha legten dort einen kurzen Stopp ein, um die Taschen noch mit etwas Proviant zu f\u00fcllen und nat\u00fcrlich das Gipfelfoto zu schiessen. Leider war Gerhard schon weitergehfahren, aber zum Warten war es auch ziemlich kalt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/images_news_2014_tag3_6.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1079\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1079 alignleft\" src=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/images_news_2014_tag3_6.jpg\" alt=\"images_news_2014_tag3_6\" width=\"240\" height=\"228\" \/><\/a> Nun war wieder erh\u00f6hte Vorsicht geboten, auf der regennassen Abfahrt nach Valloire. Die 1200-Seelen Gemeinde, deren Ortskern vom Fluss Valloirette gekreuzt wird, war dann auch der Startpunkt f\u00fcr den Anstieg zum Mythos, Col du Galibier!<br \/>\nZum Leidwesen der 3 Pedaleure setzte jetzt erneut st\u00e4rkerer Regen ein. Dass die Radllust nicht absolut in den Keller sank, daf\u00fcr sorgte zum einen die atemberaubende Naturkulisse, sofern sie bei dem Mistwetter zu sehen war, und zum anderen der magische Name dieses so ber\u00fchmten Passes. Zudem waren tats\u00e4chlich noch andere Radler bei dem Sauwetter unterwegs und k\u00e4mpften sich Meter f\u00fcr Meter den Berg hinauf.<br \/>\nFlipp:<i>&#8222;Zugegeben, den Galibier auszulassen und mit Claudi im Auto den Tag zu absolvieren wurmte mich schon, aber bei den Bedingungen wollte ich wirklich nicht mit einem auf dem Rad tauschen.&#8220;<\/i><br \/>\nAuf dem Weg zum Schlu\u00dfanstieg ab dem Abzweig des Auto-Tunnels, wurde man mit einem blauen Loch am Himmel belohnt und sogar die Sonne lugte etwas daraus hervor. Als es jedoch in die letzte Rampe ging, die mit hohen Steigungsprozenten, die letzte Power aus den Beinen quetschen wollte, wurden die 3, die sich mittlerweile wieder zusammengeschlossen hatten, von dichtem Nebel umh\u00fcllt. Die Au\u00dfentemperaturen lagen hier bei 2-3 \u00b0C !! <a href=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/images_news_2014_tag3_4.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1080\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1080 alignright\" src=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/images_news_2014_tag3_4.jpg\" alt=\"images_news_2014_tag3_4\" width=\"202\" height=\"193\" \/><\/a> Trotz aller Widrigkeiten erreichten alle die Passh\u00f6he. Gerhard der v\u00f6llig unterk\u00fchlt mit den klimatischen Bedingungen haderte, entschloss sich hier, auch in Anbetracht der anstehenden nasskalten Abfahrt, zu einem Umstieg ins Servicefahrzeug. Da waren es noch zwei.<br \/>\nDoch auch Corky und Micha froren am ganzen Leib und da der Teamneuling meinte, dass nach einem St\u00fcckchen Abfahrt ein Cafe auftauchen m\u00fcsste, entschloss man sich ohne gro\u00dfes Z\u00f6gern zur Weiterfahrt. Kurz jedoch fuhr allen der Schreck in die Glieder, der Autoschl\u00fcssel war weg. Prima. 2,5\u00b0C, Nebel, Fahrer durchgefroren, mitten in den franz\u00f6sischen Alpen auf \u00fcber 2600m H\u00f6he und wo ist der Schl\u00fcssel? Nachdem der Puls kurz panikartig nach oben schnellte, fand sich das vermisste Utensil doch wieder an und man konnte das kurze St\u00fcck der spektakul\u00e4ren Abfahrt bis zum Cafe in Angriff nehmen.<br \/>\nDa angekommen, hiess es erstmal raus aus den nassen Klamotten und W\u00e4rme tanken. Kein Problem, das Bicycletrip-Team waren die einzigen G\u00e4ste. Dann machte sich ein bi\u00dfchen Entt\u00e4uschung breit. Das erwartet leckere Sandwich stellte sich leider als trockenes Baguette mit einer Scheibe Schinken und einer Scheibe K\u00e4se heraus und das f\u00fcr satte 5 Euronen. Der Wirt hingegen schien v\u00f6llig von seinem Gesch\u00e4ft \u00fcberzeugt, auch wenn er in einer Diskussion Team-Captain Micha nicht \u00fcberzeugen konnte, das Kakteen(!?) auf das Souvenir-Trikot des Col du Galibier passen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/images_news_2014_tag3_3.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1081\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1081 alignleft\" src=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/images_news_2014_tag3_3.jpg\" alt=\"images_news_2014_tag3_3\" width=\"205\" height=\"183\" \/><\/a> W\u00e4hrend der unglaublich kalten Abfahrt verst\u00e4rken sich derweil Corkys Knieprobleme, die zwar schon l\u00e4nger bestehen, bei so niedrigen Temperaturen jedoch ungleich intensiver auftreten. Nun gibt es bei unserem Teamj\u00fcngsten erste \u00dcberlegungen auf Alpe d&#8217;Huez zu verzichten. Sollte es tats\u00e4chlich dazu kommen, dass Micha allein die Etappe zu Ende f\u00e4hrt? W\u00fcrde er auch noch aussteigen?<br \/>\nIrgendwo zwischen La Grave und La Freney d&#8217;Oisans auf einem Parkplatz dann der letzte Stopp vor dem Heiligtum des Radsports. Corkys Bedenken schienen weniger zu werden. Also wurden nochmals die Flaschen betankt, etwas Energieverpflegung eingesteckt und los gings.<br \/>\nMit jedem Kilometer der, immer noch langen, Anfahrt bis zum Anstieg verpuffte die Skepsis ob der Gelenkproblematik. Das Duo blieb also beisammen.<\/p>\n<p>Dann war es soweit: die ber\u00fcchtigten 21 Kehren t\u00fcrmten sich vor unseren Jungs auf. Was soll man sagen. Sch\u00f6n ist anders. <a href=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/images_news_2014_tag3_2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1082\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1082 alignright\" src=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/images_news_2014_tag3_2.jpg\" alt=\"images_news_2014_tag3_2\" width=\"250\" height=\"228\" \/><\/a> Da schl\u00e4ngelt sich eine autobahnartige gro\u00dfe Strasse mit viel Verkehr den Berg hinauf und gibt Gelegenheit gepflegt etwas Kohlenmonoxid und Ru\u00dfpartikel der vorbeirauschenden Lkws einzuatmen.<br \/>\nUnd dennoch. Geil ist es trotzdem und der Mythos lebt, denn man radelt bei weitem nicht allein, sondern ist umgeben von einer Menge Rennradfahrer, die alle wohl mal auf den Spuren der Tour de France-Helden unterwegs sein wollen. Na gut, dass unsere beiden sich oben dann noch einen Zielsprint \u00fcber mehrere Kurven geben, stellt sicher die Beklopptheit der zwei besonders heraus. Daf\u00fcr ernteten sie aber auch anerkennendes Schulterklopfen der Teamkollegen.<br \/>\nLangsam ging der Nachmittag zur Neige, aber es folgte ja nur noch der Col de Sarenne bis zur Unterkunft&#8230; nur noch&#8230;<\/p>\n<p>Der Weg \u00fcber den Sarenne erwies sich als absolute Katastrophe f\u00fcr Rennradfahrer. Brutal schlechte Strasse, die Abfahrt auf der anderen Seite kurzgesagt lebensgef\u00e4hrlich (<i>siehe Internet-Video unten, bei dem es im Gegensatz zu unserer Fahrt sogar sonnig und trocken war<\/i>), dazu kaltes, nasses Wetter und zu guter Letzt meldete sich der Hungerast.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/player.vimeo.com\/video\/70139351?byline=0&amp;portrait=0&amp;color=fc0008\" width=\"555\" height=\"312\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p>Corky:<i>&#8222;Wenn das Auto in der N\u00e4he gewesen w\u00e4re, w\u00e4re ich sicher eingestiegen!&#8220;<\/i><br \/>\nMicha:<i>&#8222;Der Spass war echt am Ende. Wir haben uns dann br\u00fcderlich den letzten Energieriegel geteilt. War aber letztendlich mehr Krampf als Kampf. Wie man die Tour de France im Renntempo \u00fcber den Sarenne schicken kann, wird mir immer ein R\u00e4tsel bleiben. Die Abfahrt war der gr\u00f6\u00dfte Schwachsinn seit langem, aber aufgeben ist halt nicht&#8230;!&#8220;<\/i><br \/>\nClaudi, Gerhard und Flipp empfingen zwei erb\u00e4rmlich dreinschauende Figuren auf der Passh\u00f6he, die der Verzweiflung nahe alles in sich stopften, was das Service-Car hergab, bevor zum Abschluss die besagte gef\u00e4hrliche Abfahrt folgte.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/images_news_2014_tag3_1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1083\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1083 alignleft\" src=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/images_news_2014_tag3_1.jpg\" alt=\"images_news_2014_tag3_1\" width=\"170\" height=\"227\" \/><\/a> Am Ende des Tages gab es dann die verdiente Belohnung in Form des traumhaften Auberge du Savel. Zwar w\u00e4re man vor Ort ohne Dolmetscher aufgeschmissen gewesen, aber aufgrund der Gastfreundschaft waren eh alle sprachlos. Das Abendessen in Form von Schinken am Minispiess \u00fcber Feuer gegrillt (vom Team liebevoll &#8222;Murmeltier am Spiess&#8220; genannt) setzte dem ganzen dann die Krone auf und die zwei \u00dcberlebenden des Tages g\u00f6nnten sich zur feier des Tages ein Gl\u00e4schen Bier. Danach trat erstaunlich schnell die Nachtruhe ein. Was auch daran lag, das der quasi knappe Zeitplan bei dieser K\u00f6nigsetappe &#8222;ziemlich auf Kante gen\u00e4ht&#8220; war, wie Flipp treffend titelte.<\/p>\n<div id=\"tbox\">\n<div style=\"padding: 10px;\">\n<p><b>kurz zusammengefasst:<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Streckenl\u00e4nge: 129 km<\/li>\n<li>H\u00f6henmeter: 3880 m<\/li>\n<li>max.Steigung: 12%<\/li>\n<li>Zeiten und Geschwindigkeiten gibt es leider erneut keine, da s\u00e4mtliche Elektronik im Regen den Geist aufgab<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<h2>K\u00f6nigsetappe &#8222;auf Kante gen\u00e4ht&#8220;<\/h2>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-1077\" src=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/images_news_2014_tag3_7.jpg\" style=\"border:solid 1px #ffffff; float:left; margin:3px 10px 5px 0px;\" alt=\"\" title=\"\" width=\"197\" height=\"108\" \/>  Nach der Regenpartie am Vortag gingen die Blicke \u00e4ngstlich gen Himmel in der Hoffnung auf Besserung. Doch es sollte noch schlimmer kommen&#8230;<br \/>  Der Hammer erfolgt schon zum Fr\u00fchst\u00fcck, war aber zu erwarten: Flipp in Zivil. <br \/> Flipp:<i>&#8222;Ich hab den Wetterbericht sehr genau betrachtet und somit war f\u00fcr mich klar, heute fahr ich Auto. Zwar schade, aber das tu ich mir nicht an.&#8220;<\/i><br \/> Er sollte sp\u00e4ter Gesellschaft bekommen. Doch eins nach dem anderen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[45,55],"tags":[],"class_list":["post-1084","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-saison-2014-the-news","category-tour-de-grandes-alpes-15"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1084","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1084"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1084\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1387,"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1084\/revisions\/1387"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1084"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1084"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1084"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}