{"id":771,"date":"2011-08-05T00:30:44","date_gmt":"2011-08-04T23:30:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bicycle-trip.de\/?p=771"},"modified":"2016-02-29T12:49:01","modified_gmt":"2016-02-29T11:49:01","slug":"6-engadin-radmarathon-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bicycle-trip.de\/?p=771","title":{"rendered":"6.Engadin Radmarathon 2011"},"content":{"rendered":"<h2>2 M\u00e4nner vs. 5 Berge<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/engadin6.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1852\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1852\" src=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/engadin6.jpg\" alt=\"Engadin-Radmarathon\" width=\"120\" height=\"44\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zernez:<br \/>\nGut gelaunt, trotz der Wettervorhersage: Regen, machten sich Jens und Micha am Vortag des Rennens auf den Weg ins wundersch\u00f6ne Engadin. <!--more-->F\u00fcr diese Reise sattelte man das mutma\u00dfliche Begleitfahrzeug der TdG 2011 (Opel Movano), und beschlo\u00df im Laderaum des Transporters zu \u00fcbernachten. T\u00fcftler Jens sorgte am Abend dann noch mit einer Konstruktion aus Spannseilen, Dichtmassenkartuschen und der Heckt\u00fcr, f\u00fcr eine perfekte Sicherheitsvorkehrung, bei gleichzeitiger Bel\u00fcftung w\u00e4hrend des Schlafes. So manch ein Ingenieur w\u00e4re vor Neid erblasst.<br \/>\nAm Morgen dann hatten die beiden die Ruhe weg. W\u00e4hrend (ohne Scherz!) gegen 6:20 Uhr (Start 7:00) die ersten Starter im Startblock 1 mit den Hufen scharrten, g\u00f6nnte man sich noch ein ausgiebiges Fr\u00fchst\u00fcck und gesellte sich ca. zehn vor sieben in Startblock 2.<br \/>\nDie Ziele waren gesteckt: Micha wollte unter 8 Stunden bleiben, Jens einfach fahren und sehen was rauskommt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/engadin1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1847\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1847 alignright\" src=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/engadin1.jpg\" alt=\"engadin1\" width=\"192\" height=\"128\" \/><\/a>Der Startschuss erfolgte und ohne Einrollkilometer ging es bergan in Richtung Ofenpass, bevor man vom Munt la Schera-Tunnel verschluckt und in Italien wieder ausgespuckt wurde. Micha konnte in dieser finsteren engen R\u00f6hre eine entstandene L\u00fccke schlie\u00dfen, nachdem er viel Zeit auf der Abfahrt verloren hatte. Es sollte nicht das letzte Mal bleiben&#8230;<br \/>\nJens:<i>&#8222;Das war echt strange! Der Tunnel war so schmal, das eigentlich nur 2-3 Fahrer nebeneinander fahren konnten und man den Eindruck gewann als zische man mit Highspeed da durch. Ein Blick auf den Tacho brachte die Ern\u00fcchterung: ca. 26 km\/h. Es ging wohl leicht bergauf.&#8220;<\/i><br \/>\nNach dieser eindrucksvollen Durchfahrt ging es durch unendlich lange, in Fels eingelassene Galerien den Forcola Pass hinauf auf 2315 m. Nach einer kurzen Abfahrt, auf der Micha erneut hart erarbeitete Zeit verlor, folgte sogleich der Berninapass mit einer Scheitelh\u00f6he von 2328 m. Gemessen an der 2.H\u00e4lfte der Marathonstrecke, war das aber alles Kindergeburtstag. Doch dazu sp\u00e4ter.<br \/>\nNach der Abfahrt, Micha hatte sich gerade in einer guten 4er-Gruppe zusammengefunden, der erste Zwangsstopp des Tages: Rote Ampel &#8211; Bahn\u00fcbergang! So schloss sich wieder eine gr\u00f6\u00dfere Gruppe zusammen, mittendrin unsere beiden Helden. Micha muste im Verluf des Tages ein weiteres Mal an einer Bahnschranke halten und am Albulapass durfte nach Micha auch Jens nochmals an einer Baustellenampel eine Pause einlegen.<br \/>\nNach den ersten Kletterpartien, ging es dann wieder in z\u00fcgigen Gruppenfahrten in Richtung Zernez, wo bei Kilometer 97 die kurze Runde endet und auf Fahrer der langen Runde, wie unsere beiden Akteure die 2.Labestation des Tages wartete. Die erste wurde von Jens und Micha ausgelassen.<br \/>\nIrgendwo auf diesem Streckenteil zwischen Zuoz und Brail drohte Micha den Anschluss an seine Gruppe zu verlieren, bevor Jens das Zepter \u00fcbernahm und die L\u00fccke schlo\u00df.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/engadin4.bmp\" rel=\"attachment wp-att-1850\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1850 alignright\" src=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/engadin4.bmp\" alt=\"engadin4\" width=\"120\" height=\"81\" \/><\/a>Micha:<i>&#8222;Da muss ich mich echt bei Jens bedanken. Ich h\u00e4tte das ja auch zufahren k\u00f6nnen, doch in Anbetracht der 2.Streckenh\u00e4lfte und meinen Negativ-Erfahrungen vom Amade. Hab ich da die Beine hochgenommen und gedacht das soll doch ein anderer machen. Naja und dann war es halt der Jens.&#8220;<\/i><br \/>\nNach 97 km erreichte man die Streckenteilung und somit auch die Verpflegungsstelle in Zernez. Hier stellten sich die unterschiedlichen Boxenstrategien der zwei Fahrer heraus. W\u00e4hrend Micha in Zernez nur kurz hielt und Getr\u00e4nke tankte, nutzte &#8222;Fre\u00dfsack&#8220; Jens den vollen Verpflegungsumfang aus. Vielleicht lag es an der falschen Vorbereitung am Vorabend, als sich Micha bei der Pasta-Party 2, Jens jedoch nur 1! Teller Nudeln einverleibte. Was war da los?<br \/>\nLetzterer nutzte auch alle kommenden Stopps, hingegen Micha lie\u00df die Labe auf dem Fl\u00fcela aus, hielt aber au\u00dferplanm\u00e4\u00dfig auf dem Albula.<br \/>\nMicha:<i>&#8222;Da wollte ich ja auch eigentlich durchfahren, doch dann war der Hunger einfach zu gro\u00df.&#8220;<\/i><br \/>\n<a href=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/engadin3.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1849\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1849 alignleft\" src=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/engadin3.jpg\" alt=\"engadin3\" width=\"134\" height=\"174\" \/><\/a>Rein in die 2.H\u00e4lfte. Kurzes einrollen nach der Pause und den Fl\u00fcelapass rauf. In mehreren Kehren gewinnt die Strasse rasch an H\u00f6he. Steigungen zwischen 7 % und 9 % bilden die Kulisse f\u00fcr den recht happigen Anfang dieses Passes. Nachdem die Anfangssteigung \u00fcberwunden ist, folgt ein etwa 2 km langes flacheres St\u00fcck mit Steigungen um die 4 %, eine wohl verdiente Erholung f\u00fcr die ersten 4 km im untern Teilst\u00fcck. Doch schon bald ist Schluss mit lockerem Pedalieren. Die Strasse \u00fcberquert die Baumgrenze und es offenbart sich eine karge, aber nicht minder faszinierende Gebirgslandschaft. Die Zeit der Kehren ist vorl\u00e4ufig vor\u00fcber, auf einer beinahe geraden Strecke mit Steigungen von durchschnittlich 8 % (Maximum 10 %) schl\u00e4ngelt sich die Passstrasse auf 2383 m H\u00f6he. Micha:<i>&#8222;Das war schon richtig happig.&#8220;<\/i><br \/>\nJens:<i>&#8222;Der Anfang hat ja gleich richtig reingehauen.&#8220;<\/i><br \/>\nAls der erste Riese bezwungen war, kam es wie es kommen musste: Regen! Heftiger Regen!<br \/>\nMicha:<i>&#8222;Ich war da in einer etwa 10k\u00f6pfigen Gruppe. Der Tacho zeigte 50! Aber nach einiger Zeit war mir das echt zu riskant. W\u00e4hrend einer Tunneldurchfahrt, dunkel, nass, null Sicht, liess ich abreissen. Hab die Jungs zwar an der n\u00e4chsten Steigung wieder eingeholt, doch auf der darauffolgenden Abfahrt lieber Vorsicht walten lassen.&#8220;<\/i><br \/>\nJens:<i>&#8222;Das war schon heftig, h\u00e4tte ich auch nicht gebraucht. Das gr\u00f6\u00dfte Problem dabei, war echt die Sicht!&#8220;<\/i><br \/>\n<a href=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/engadin2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1848\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1848 alignright\" src=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/engadin2.jpg\" alt=\"engadin2\" width=\"150\" height=\"188\" \/><\/a>Ab ca. Kilometer 150 dann der Knackpunkt des Rennes: der Albulapass. Hier spielten Zeitgewinn oder K\u00e4mpfe um Positionen keine Rolle mehr. Es ging nur noch um eins: \u00dcberleben!<br \/>\nZwar gewinnt die Strasse erst nach 5 km in zwei Serpentinen rasch an H\u00f6he. Auf den folgenden 2 km bis Berg\u00fcn sind jetzt aber stattliche 10 % Steigung zu erklimmen. Gleich nach dem Ortsausgang von Berg\u00fcn steigt die Stra\u00dfe erneut beachtlich an. Steigungen zwischen 8 und 11 % f\u00fchren Richtung Preda. Kurz vor Preda wird die Stra\u00dfe f\u00fcr kurze Zeit wieder flacher. Doch schon bald geht es weiter bergauf. Auf knapp 1900 m erscheint ein smaragdgr\u00fcner Bergsee und der Rand der Baumgrenze war erreicht.F\u00fcr die letzten 4 km bis zur Passh\u00f6he musste nochmals eine Steigung von durchschnittlich 7 % \u00fcberwunden werden. Nach 1280 gekletterten H\u00f6henmetern war dann die Passh\u00f6he von 2315 m errreicht.<br \/>\nJens:<i>&#8222;Auf dem Albula hatte ich dann echt keinen Bock mehr!&#8220;<\/i><br \/>\nMicha:<i>&#8222;Sch\u00f6n zu sehen, dass hier alle im kleinsten Gang k\u00e4mpften. Gruppen suchte man hier vergebens, das war ein Kampf Mann gegen Berg.&#8220;<\/i><br \/>\nMit den letzten Kr\u00e4ften k\u00e4mpfte man sich \u00fcber die letzten etwa 20 km ins Ziel nach Zernez.<br \/>\nMicha verpasste sein Wunschziel 8h um 33 Minuten, Jens beendete seine kulinarische Labe-Rund-Reise nach 9h17min.<br \/>\nMicha:<i>&#8222;Gott tat das weh! Herrlich! Mein Ziel hab ich ja verpasst, aber selbst ohne Ampelpausen, Regen und mit mehr Risiko auf den Abfahrten h\u00e4tt ich es r\u00fcckblickend wohl nicht geschafft. Da bleibt also noch ne Rechnung im Engadin offen f\u00fcr 2012. Ein besonders waghalsiger Abfahrer war ich ja noch nie, aber ich find noch kein richtiges Vertrauen zum neuen Rad und den Laufr\u00e4dern. Es wurde zwar stetig besser, doch nach dem Regen bei klitschnasser Fahrbahn liess ich lieber etwas Vorsicht walten. Albula, see you next year!&#8220;<\/i><br \/>\n<a href=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/engadin5.bmp\" rel=\"attachment wp-att-1851\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1851 alignleft\" src=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/engadin5.bmp\" alt=\"engadin5\" width=\"120\" height=\"79\" \/><\/a>Jens:<i>&#8222;Es war richtig hart, aber es hat auch Spass gemacht. Unterwegs hab ich richtig coole Leute kennengelernt, wie zum Beispiel &#8222;Kamikaze&#8220;-Fritz aus Bautzen. Echt &#8217;ne lustig Type, der halsbrecherisch auf der Abfahrt nach dem Albula mit dem Kinn auf dem Lenker ins Tal scho\u00df. Das hier ist wirklich ne Wiederholung wert.&#8220;<\/i><\/p>\n<div><a href=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/engadin.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1868\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1868 aligncenter\" src=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/engadin.jpg\" alt=\"engadin\" width=\"896\" height=\"166\" srcset=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/engadin.jpg 896w, https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/engadin-300x56.jpg 300w, https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/engadin-768x142.jpg 768w, https:\/\/bicycle-trip.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/engadin-624x116.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 896px) 100vw, 896px\" \/><\/a><\/div>\n<div id=\"tbox\">\n<div style=\"padding: 10px;\"><b>kurz zusammengefasst:<\/b><\/p>\n<ul>\n<ul>\n<li>Streckenl\u00e4nge: 211 km<\/li>\n<li>H\u00f6henmeter: 3827m<\/li>\n<li>max.Steigung: 11%<\/li>\n<\/ul>\n<\/ul>\n<ul>\n<ul>\n<li><b>Micha:<\/b><\/li>\n<li>Durchschnittsgeschwindigkeit: 24,67 km\/h<\/li>\n<li>offizielle Fahrzeit: 8h:33min:01sec<\/li>\n<li>Platz 181 von 335 (Altersklasse)<\/li>\n<li>Platz 286 von 576 (Gesamt)<\/li>\n<\/ul>\n<\/ul>\n<ul>\n<ul>\n<li>Gesamtwertung Alpencup: Platz 25 (nach 2 von 3 Marathons)<\/li>\n<\/ul>\n<\/ul>\n<ul>\n<ul>\n<li><b>Jens:<\/b><\/li>\n<li>Durchschnittsgeschwindigkeit: 22,72 km\/h<\/li>\n<li>offizielle Fahrzeit: 9h:17min:02sec<\/li>\n<li>Platz 258 von 335 (Altersklasse)<\/li>\n<li>Platz 412 von 576 (Gesamt)<\/li>\n<\/ul>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<h2>2 M\u00e4nner vs. 5 Berge<\/h2>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-765\" src=\"https:\/\/bicycle-trip.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/images_news_2011_engadin6.jpg\" class=\"imageleft\" alt=\"\" title=\"\" width=\"120\" height=\"44\" \/>   Zernez:<br \/>  Gut gelaunt, trotz der Wettervorhersage: <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-771","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-saison-2011"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/771","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=771"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/771\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1869,"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/771\/revisions\/1869"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=771"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=771"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bicycle-trip.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=771"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}