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Gerhard: Köln-Start nach Unfall fraglich

Blessuren Weilheim:
Die winterlichen Verhältnisse der letzten Wochen erschwerten den Trainingsaufbau schon genug, da hätte es das nicht auch noch gebraucht. Heut morgen auf dem Weg zur Arbeit, den er auch als Trainingseinheit für „Rund um Köln“ nutzen wollte, wurde Gerhard N. in einen Unfall verwickelt, als ein Traktor (bayr.: Bulldog) ihm die Vorfahrt nahm. Gerhard, der sogar auf dem Radweg! unterwegs war schaffte es leider nicht mehr auszuweichen.
Gerhard:„Da ist es etwas abschüssig und man wird ohnehin schon sehr schnell, aber damit hab ich einfach nicht rechnen können.“
Das Unheil liess sich nicht vermeiden und so kollidierte er mit dem Vorderrad und stürzte über eben dieses. „Mich hat’s brutal aufgestellt und der Aufschlag war so hart wie laut.“, so Gerhard später.
Helm tragen schützt Glücklicherweise kam er, sicher auch aufgrund des Helmes, relativ glimpflich mit Prellungen und Schürfwunden davon.
Was ihn mehr noch als die Schmerzen und der Materialschaden frustriert, ist das, schon in eineinhalb Wochen anstehende, Rennen in Köln, auf das er so eifrig hingearbeitetet hat. Ein Start bei diesem Klassiker scheint jetzt jedoch in Weite Ferne gerückt.
Gerhard:„Um ehrlich zu sein, ich weiss es nicht. Zuerst werde ich noch die Schäden am Rad genauer analysieren müssen und schauen wie der Bewegungsapparat läuft, aber im Augenblick sehe ich eher schwarz.“

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