Am dritten Tag wurde alles gut
Nordhausen:
Nach zwei echt harten Tagen erlebten unsere 4 Harzer-Roller eine reibungslose Fahrt über 142km nach Nordhausen. Selbst das Wetter spielte mit. Am Vormittag noch ein wenig Sonnenschein mit angenehmnen Temperaturen und ab der Hälfte eine dunkle Wolkendecke, aus der allerdings kein einziger Tropfen fiel. Man muss halt auch mal Glück haben.

Geprägt war diese Etappe zum Einen vom Kletterduell zwischen Gerhard und Micha, die sich an beinahe jeder Steigung gegenseitig herausforderten.
Patrick:„Die beiden sind die Berge rauf wie bescheuert. Die haben es sich richtig gegeben.“
Sowie von Flipp-kompatiblen Streckenabschnitten und Abfahrten, die unser Zeitfahrspezialist, der gestern ja Körner sparen konnte, vollends auskostete.
Flipp.„Geil, geil, geil! Die Pisten heut waren echt super!“
Doch damit nicht genug, attackierte er das ein oder andere Mal sogar am Berg.
Selbst Frank war die gesparte Energie der Pause am Tag zuvor anzumerken, indem er kräftig für Tempo sorgte. Einen haarigen Augenblick gab es für ihn dennoch, als ein unaufmerksamer Autofahrer vor ihm links abbiegen wollte, aber zum Glück im letzten Moment sah, das hinter ihm Radler folgten. Die Bremsung wäre sonst wahrlich knapp gewesen für unseren Stammesältesten.
Für Patrick hingegen verlief der Tag eher langweilig. Keine Zwischenfälle, keine Mitfahrer.
Highlights waren heute sicher der Besuch des Hexentanzplatzes und die Überfahrt der Rappbodetalsperre.
- Streckenlänge: 142 km
- Gesamtdauer: ?:?? h:min
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 25,5 km/h
- Höhenmeter: 1675 hm
